- Dachsbracken
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Es wurden zu dieser Prüfung 8 Leistungsrichter und 2 Leistungsrichteranwärter von unserem Gebietsführer für Schweißhunde Paul Öttl geladen.
Aus unserem Bezirk konnten WM Krepper Anton und ich als Prüfer teil nehmen.
Am 27.Juli 2010 so gegen 14 Uhr wurden von den Richterteilnehmern 8 künstliche Schweißfährten vorbereitet und getreten. Die zugeteilten Revierteile für die Prüfungsfährten eigneten sich hervorragend.
Am Prüfungstag (Vorprüfung) den 28.7.10. werden folgende Fächer abgeprüft!
1.) Ablegen frei oder fest ca. 30 Minuten
2.) Verhalten bei der Schussabgabe
3.) Leinenführigkeit frei oder an der Leine
4.) Arbeiten auf die künstliche Schweißfährte
Übernachtfährte von 500 Meter mit Schweiß und Schalen/ Fährtenschuhe, 400 nur mit Schalen/ Fährtenschuhe aber ohne Schweiß, 100 Meter vom letzte Wundbett mit Schweiß Schalen/ Fährtenschuhen – wobei mindestens 2 bis 3 stumpfe Winkel ein zu bauen sind.
5.) Freisuche (Wahlfach)
6.) Verhalten am verendeten Stück
Am Prüfungstag den 28.7.2010 haben 7 Gespanne (5 HS und 2 BGS) von den 8 gemeldeten an der Prüfung teil genommen.
Die Witterungsverhältnisse waren für die Prüfung optimal.
WM Krepper Anton und ich hatten die Losnummer 7 zugeteilt bekommen. Die zugeteilte Losnummer hatte der Hundeführer Anton Pohler mit seiner BGS Hündin Gena vom Gamsenbrand (14 Monate alt).
Zuerst wurden die Prüfungsfächer ablegen und Schussfestigkeit abgeprüft.
Der Führer wählte bei diesem Fach frei ablegen.
Die gezeigte Leistung verdiente die höchste Anerkennung und Höchstnote.
Anschließend Einfahrt ins Revier zum ausarbeiten der künstlichen Schweißfährte.
Bei der Schweißfährte angekommen wurde die Hündin in Sichtweite abgelegt und der vermeintliche Anschuss vom Führer genau untersucht.
Er teilte die gefundenen Pirschzeichen mit und auch die Brüche die er vorgefunden hat. Es wurde auf einen Schmalspießer mit hohem Laufschuss nach gesucht.
Die Prüfungsfährte wurde perfekt vom Gespann ausgearbeitet. Ohne sich von den vielen Verleitfährten abbringen zu lassen wurde wie am Schnürchen die Fährte exakt und ohne hast aus gearbeitet.
Am letzten Wundbett angekommen wurde die Freisuche vom Führer gewählt.
An diesem Punkt wird dem Hund die Schweißhalsung abgenommen und der Hund muss selber frei die letzten 100 Meter zum Stuck suchen.
Die Hündin zeigte hervorragende Arbeit und suchte gezielt und zügig zum Stuck.
Herr WM Krepper und ich haben eine perfekte Arbeit abprüfen dürfen.
Besser kann man das nicht mehr machen!
Anschließend wurde das Verhalten am verendeten Stuck abgeprüft.
Die Hündin zeigt auch hier hervorragende und tadellose Leistung.
Im Anschluss nach der Bruchübergabe für das Gespann wurde noch die Leinenführigkeit geprüft.
Der Hundeführer wählte frei bei Fuß. Das Gespann zeigte auch hier das perfekte Zusammenspiel zwischen Hundeführer und Hund. Zu dieser gezeigten Leistung kann man nur gratulieren. Hier ist es nicht schwer als Richter die Höchstpunkteanzahl für die Vorprüfung von 208 Punkten für die gezeigte Leistung zu vergeben.
Im Anschluss aller Prüfungen wurde eine Richterbesprechung abgehalten. Die Leistungsrichter teilten den versammelten Kollegen und unserem Gebietsführer die Eindrücke der gezeigten Leistungen mit.
Diese wurden im Anschluss in den Prüfungsbogen und auf der Stammtafel übertragen.

von links die BGS Hündin Gena, Hundeführer Pohler Anton, Altgebietsführer OJ. Leismüller Paul, Kraißer Horst, WM Krepper Anton
Nachdem wir alle Formalitäten erledigt haben teilte unser Gebietsführer den versammelten Hundeführern, Richtern, Hegemeister und Gästen die Ergebnisse mit.
Es haben alle Hundegespanne bestanden und wir gratulierten den Prüflingen für ihre gezeigten Leistungen.
Im Anschluss daran wurden noch einige Grußworte an die versammelten Jäger und Hundeführer gerichtet.
Wichtig dabei die Weiterführung der Leistungen und wenn möglich auch eine Hauptprüfung mit seinem Gefährten ab zu legen.
Erst nachdem man erfolgreich die Hauptprüfung abgelegt hat, einer Formbewertung unterzogen hat (vorzüglich oder sehr gut nur im Ausnahmefall gut).
Eine HD freie Untersuchung nachweisen kann besteht die Möglichkeit als Deckrüde oder Zuchthündin für Welpennachwuchs zu sorgen.
Erwähnen möchte ich auch, dass unser Altgebietsführer OJ.Leismüller Paul der Veranstaltung bei wohnte.
Die vorbildliche Tätigkeit als Gebietsführer in Tirol für Schweißhunde über 53 Jahre beginnend im Jahr 1955 muss erwähnt werden.
Hier möchte ich OJ.Paul Leismüller noch einmal ein großen Dank und Riesen Lob für seine konsequente Arbeit über fünf Jahrzehnte aussprechen.
In diesem Sinne freue ich mich schon auf eine weitere Prüfung!
HORÜDHO!
Horst Kraißer
Leistungsrichter für Schweißhunde
In meiner Funktion als Obmann der Nachsuchestation bin ich interessiert selber geprüfte Hunde zu führen und ab zu richten. Aus diesem Grund möchte ich euch teil haben lassen an der Entwicklung vom anschaffen eines Welpen über die Ausbildung bis hin zum fertigen Schweißhund.
Meinen letzten Jagdgefährten BGS Rüde Dux vom Bregenzerwald musste ich am 24.August 2009 einschläfern lassen. Sein Herz Kreislaufsysteme war durch seine vielen arbeiten verbraucht und die Funktion nur mehr stark eingeschränkt gegeben.
Den letzten Schritt ihn von seinem Leiden zu erlösen kostete bei einer solchen innigen Bindung und Beziehung zwischen Herrl und Hund unheimlich viel an Überwindungskraft.
Gemeinsam sind wir den letzten und endgültigen Weg gegangen.
Mein mir vertrauter Tierarzt der meinen Jagdgefährten von Welpenalter an kannte versicherte mir das Beste für meinen Freund zu tun. Es bestehe keine Hoffnung auf Besserung für meinen Dux.
Ich habe viele Monate gebraucht mich mit dem Gedanken zu tragen einen so treuen und leistungsstarken Freund zu verlieren. Die Zeit bleibt aber nicht stehen und man vergisst oft auf das Ende. Jedes Leben auf dieser Welt hat eine Geburtsstunde und eine Todesstunde. Dies muss man sich in der kurzen Zeit die dazwischen liegt sehr oft bewusst machen. Man Verdrängt vieles aber die Zeit kommt um Abschied zu nehmen!
Bis vor kurzem hatte ich noch keinen Platz für Neues in meinem Herzen. Ich habe sehr lange Zeit gebraucht mir einen neuen Welpen an zu schaffen.
Aber wie heißt es oft und das ist gut so: Die Zeit heilt viele Wunden und schafft Platz für eine neue Herausforderung.
Mein neuer Gefährte wurde am 4.4.2010 als einer von 7 Welpen gewölft.
Der Zufall will es so, dass Arco vom Predigerstuhl das Selbe Wurfdatum hat wie mein letzter Gefährte Dux vom Bregenzerwald. Oft spielen Zufälle in unserem Leben eine große und Entscheidente Rolle. Man könnte kein Drehbuch dieser Welt so schreiben. Nur das Leben schreibt solche Geschichten die uns bewegen und helfen über etwas hin weg zu kommen.
Anhand von einigen Kurzberichten die ich laufend verfassen werde möchte ich euch meinen neuen Zögling und dessen Entwicklung auf die Homepage zum nachlesen stellen.
Den Namen für meinen neuen Freund habe ich selber vergeben.
Der Zwingername wurde vom Züchter Erlacher Uwe aus Radenthein über den zuständigen Zuchtwart für Schweißhunde Herrn Tongitsch angesucht, vergeben, bestätigt und im Hundezuchtbuch des ÖKV vermerkt.
Der Zwingername ist auf Lebzeiten für den Züchter Uwe Erlacher geschützt.
Mit 10 Wochen und bereits 6 kg schwer haben meine Partnerin Anneliese und ich unseren Welpen in Radenthein/ Kärnten abgeholt. Die Züchter Familie Erlacher hat sich mit viel Emotion von ihrem Welpen getrennt. Hier möchte ich nicht unerwähnt lassen die gute und vorbildliche Haltung der Hunde. Ein großes Lob an die Züchter die mit viel Herzblut den ersten Wurf groß gezogen haben. Die vorbildliche ärztliche Führung in den ersten Wochen. Ebenso die Tätowierung und das Chippen wurde unter bei sein des Gebietsführers für Schweißhunde von Kärnten, Züchter und Zuchtwart ordnungsgemäß durch geführt. Die Stammtafel wird vom Zuchtwart über den Züchter an den Hundehalter übermittelt.
Die Fahrt fast 3 Stunden blieben für Arco und uns für ein erstes kennen lernen.
Er schloss mich und meine Partnerin Anneliese sofort in sein Herz. Dasselbe können wir von uns sagen. Arco hat auf Anhieb durch seine offene und gewinnende Art die zukünftigen Herrl in seinen Bann gezogen.
Im neuen Zuhause angekommen wurde einmal die ganze Umgebung vorsichtig und mit bedacht erkundet.
Völlig angestrengt von der langen Fahrt wurde nach einer kurzen Besichtigung der neuen Umgebung ein Schläfchen gemacht.
So sind mittlerweile bereits 4 Wochen vergangen und unser Welpe wächst von Woche zu Woche. Mittlerweile wiegt er 8,4 kg und ist schon um ein beachtliches Stuck gewachsen.
Wir haben die Fütterungszeiten und das Futter das von den Züchtern verwendet wurde bei behalten. Ganz wichtig erscheint mir ein sehr Hochwertiges Futter zu verwenden. Die Angaben der Hersteller mit Futtermenge zu Körpergewicht stimmen in etwa mit dem Bedarf des Hundes überein. Welches Futter man für die Zukunft verwendet ist jedem selber überlassen. Aus Erfahrung eignet sich ein Trockenfutter höchster Qualität mit ausreichend Frischwasser am besten. Ständiger Zugang zu frischem Wasser ist zwingend notwendig. Der Hund benötigt enorm viel Wasser durch die Fütterung mit Trockenfutter und Bewegung.
Es schmeckt dem Hund wenn man Konsequent die Fütterungszeiten und die Futterqualität bei behält. Man kann als Belohnung eventuell ein Leckerli bereithalten.
Was die Welpen unbedingt benötigen ist Kau Gegenstände. Diese sollten entweder Hundespielzeug oder getrocknete Haut in Form eines Knochens sein.
Nicht verwenden sollte man rohe Knochen, Läufe von Schalenwild und ähnliches.
In den ersten Wochen und Monaten gehört zur Entwicklung des Hundes das spielen dazu. Hier ist der Hundehalter angehalten als Spielkamerad zu fungieren.
Die ersten Wochen werden dazu verwendet einmal alles in den Fang zu nehmen. Darauf herum zu beißen, zu spielen, fressen und schlafen gehören zu den Hauptbeschäftigungen des Welpen.
Ganz langsam und ohne Zwang gewöhnt man den Welpen an die Jagd und ins Jagdauto.
Man nimmt seinen Zögling bereits vom ersten Tag an mit ins Revier. Nicht im Auto lassen sondern geeignete Ansitze aussuchen um den Ablauf von hin Pirschen und ablegen langsam und ohne Zwang zu trainieren.
Beim Pirschen zum und vom Ansitz kann man ganz einfache Gehorsamsübungen üben. An die Führerleine gewöhnen, stehen bleiben und Sitz fordern. An die Größe des Hundes angepasstes gehen um dem Welpen Zeit zu geben die neue Umgebung zu erkunden. Den Hund von der Leine lassen und auffordern zu kommen. Eventuell auch schon Folgen frei bei Fuß. Wenn der Gefährte gefundenes zeigt ausreichend Aufmerksamkeit schenken. Wenn er Wechsel anzeigt großes Interesse zeigen. Seine Instinkte die angewölft sind erkennen und fördern. Auch wenn er noch nicht alles versteht der Beutetrieb ist bereits vorhanden. Der Hundeführer übernimmt die Aufgabe der Hündin den Spieltrieb, den Jagdtrieb, den Beutetrieb, den Meutetrieb, die Rolle im Familienbund zu fördern und zu entwickeln. Man muss es nur zulassen und verstehen lernen die Begabung seines Schützlings. Eine Bindung an das Herrl beginnt ab dem Zeitpunkt wo man Vertrauen in den Welpen setzt. Nicht der Hund sollte die Gewohnheiten des Herrl kennen sondern das Herrl sollte das Potential des Hundes richtig deuten, kennen und verstehen lernen.
Er versteht alles was man von ihm will! Man muss ihm nur ausreichend Zeit geben zu verstehen warum man das eine oder das andere einfordert.
Mein neuer Gefährte hat schon einige Erfahrung mit einer Schussabgabe gemacht.
Bis jetzt hat er alle Schussabgaben verschlafen und keine Notiz vom Lärm genommen.
Auch wurde schon Bekanntschaft gemacht mit den heimischen Schalenwildarten.
Das Interesse dafür ist bereits enorm!
Im nächsten Bericht möchte ich euch über die Entwicklung von Woche 14 bis 20 berichten.
Bis dahin verbleibe ich mit einen kräftigen Weidmannsheil!
Horst Kraißer
Obmann der Nachsuchestation Kitzbühel
Bei herrlichstem Wetter haben wir am Samstag den 3.Juli 2010 im wunderschönen Windautal unseren Bezirkshundetag der Nachsuchestation Kitzbühel ab gehalten.
Neben unzähligen Mitgliedern, die Brixentaler Jagdhornbläser, Freunden des Hundesports und dem Kollegen der Nachsuchestation Kufstein Herrn Eisenmann Michael, den Obmann der Jagdaufseher des Bezirkes Kitzbühel Herrn Lerchster Balthasar in unserer Runde begrüßen dürfen.
Im Anschluss an meine Begrüßung sorgten die Brixentaler Jagdhornbläser mit ihren Einlagen für einen guten Start und einem würde vollen Rahmen.
Im Anschluss daran habe ich über organisatorischen Abläufe und Richtlinien in der Nachsuchestation gesprochen.
Ein weiterer Beitrag mit praktischen Beispielen aus meiner Praxis die Erklärung der wichtigsten Brüche, das Verhalten vor und nach dem Schuss, Ablauf und vorbereiten einer künstlichen Schweißfährte und über das vermeiden von Fehlern bei arbeiten auf die Schweißfährte.
Tipps und Tricks für bereits eingearbeitete Hunde die auch schon auf natürliche Fährten arbeiten.
Ein weiterer Punkt über den ich auch schriftliche Unterlagen zur Verfügung stellte beschäftigte sich mit erkennen und bewerten von Schusszeichen und Pirschzeichen.
Dieser Punkt Schusszeichen, Pirschzeichen und die daraus gewonnenen Erfahrungen würden viele Seiten Papier füllen können. Erst in der Praxis kann man gelerntes wieder erkennen und die richtigen Schlüsse daraus ziehen.
Ein Tipp von mir:
- Jeden Anschuss bei dem man selber Weidwerkt oder Jagdgäste führt genau untersuchen und sich davon ein mögliches Bild machen.
- Wo könnte der Einschuss und wo könnte der Ausschuss liegen?
- Was habe ich alles an Pirschzeichen gefunden?
- Möglicher Schweiß und deren Färbung, Panseninhalt, Teile von Innereien, Schlaghaare, Schnitthaare, abstreifen an Gras und Pflanzen, Bodenverwundung, um nur einige zu nennen.
- Erst nach dem man sich selber Klarheit über gefunden Pirschzeichen gemacht hat weiter suchen und das Stuck im Anschluss daran versorgen.
- Diese Erkenntnisse können oft bei einer möglichen Nachsuche von Vorteil sein.
- Das genaue untersuchen des Anschusses ist die halbe Miete!
In der anschließenden Praxis konnten 5 Gespanne die vor bereiteten Übungsfährten zwischen 400 und 800 Meter aus arbeiten.
Durch die ernorme Hitze wurden unserer Jagdgefährten extreme gefordert. ´
Einige dieser Fährten führten über freie Flächen die in der prallen Sonne gelegen sind.
Hier wächst der Schweiß der maßen ein, dass es sogar für einen Profi äußerst schwierig ist auf der Fährte zu bleiben und diese zu halten.
Als Tipp für die Hundeführer:
Immer ausreichend Wasser für den Hund und für sich selber mit führen.
Ständiges Wasser geben und Ruhepausen einlegen für den Jagdgefährten ist ganz wichtig und notwendig.
Nicht der Passion des Hundes bei extremer Hitze nachgeben.
Hier ist die Vernunft des Hundeführers gefragt der muss die richtigen Entscheidungen treffen!
Wenn nötig ablegen auf der Fährte und ausreichend den Hund Wasser geben!
Erst nachdem der Jagdgefährte etwas zur Ruhe gekommen ist weiter arbeiten.
Man stelle sich vor eine Minute Nachsuche für den Hund ist gleich zu setzen wie 10 Minuten Marathonlauf für den Menschen.
Erst jetzt kann man ermessen was es heißt bei diesen Bedingungen zu arbeiten.
Eine Nachsuche sollte grundsätzlich nicht in der Mittagshitze durch geführt werden (niemals).
Warten bis zum späten Nachmittag!
Der Hund leidet stark an diesen extremen Bedingungen!
Bitte das bei den Nachsuchen berücksichtigen und beherzigen!
Trotzdem darf ich allen Hundeführern die Übungsfährten aus gearbeitet haben ein großes Lob aussprechen.
Alle Gespanne zeigten einen Riesen Eifer und ihr großes Geschick.
Weiter so!
Den Abschluss bildeten die Dankesworte für die Brixentaler Jagdhornbläsern,
Ossi Irrenberger der mit seinen Helfern die Fährten vor bereitet hat, den Jagdpächtern im Windautal, den Wirtleuten der Gamskogelhütte, Mitgliedern die durch ihr kommen ihren Beitrag geleistet haben.
In diesem Sinne wünsche ich uns allen unfallfreie Jagderlebnisse, tolle und erfolgreiche Nachsuchen, einen guten Anblick und ein kräftiges
Weidmannsheil!
HORÜDHO!
Horst Kraißer
Obmann der Nachsuchestation Kitzbühel
Die Hundenachsuchestation des Bezirkes Kitzbühel veranstaltet am
Samstag den 3. Juli 2010 mit Beginn um 9 Uhr 30
einen Bezirkshundetag in Westendorf im Windautal bei der „Gamskoglhütte“
Programmablauf:
1. Begrüßung durch Obmann Horst Kraißer
2. Grußworte durch den Bezirksjägermeister Antretter Martin
3. Information über die Nachsuchestation
4. Vorbereiten eine künstlichen Schweißfährte – Theorie
5. Pirschzeichen erkennen ?
Pirschzeichen richtig deuten?
6. Praxis auf die vorbereitete Schweißfährten
7. Abschluss der Veranstaltung
8. Ausklang – Brixentaler Jagdhornbläser
Eingeladen sind alle interessierten Jägerinnen und Jäger , Freunde und Bekannte!
Die Hundenachsuchestation des Bezirkes Kitzbühel
Obmann Horst Kreißer
































