Hirsch in Not!?- I

Hirsch in Not !? - I

Die starken Schneefälle im ersten Teil des Winters 2011/2012 haben eine besondere Situation bei der Fütterung des Wildes geschaffen.

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Büffeljagd in Südafrika

Büffeljagd in Südafrika

 

Am 05. November 2010 war es soweit. Wir flogen von München nach Johannesburg und weiter nach Durban. Nach einer ca. 2 Stunden dauernden Autofahrt ins Landesinnere gelangten wir zu einer Lodge, in der wir die nächsten Tage verbringen sollten.

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Meine Kurze .243 Win.

Meine Kurze .243 Win.

 

Mitte Dezember 2011 habe ich meine neue T/C Encor im Kal .243 Win. mit neuem Lochschaft von der Firma Sommer aus Ferlach erhalten.

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Luisehirsch

Drei Monate dauernde Nachsuche


Wie ein Hirsch drei Monate nach dem Schuss zur Strecke kam..

Mein erster Hirsch - Ende September 2011 war es soweit. Er stand im allerletzten Licht auf der Ralserwies. Mein Pirschführer Ernst gab ihn, den Zehner mit ganz wenig Auslage, zum Schuss frei. Es krachte - der Hirsch zog Richtung Waldrand! Ernst versuchte noch einen Schuss, bevor der Hirsch verschwand. Nachdem die Nachsuche ohne Erfolg blieb und lediglich an zwei Stellen einzelne Schweißtropfen zu finden waren, mussten wir annehmen, dass ich ihn nur gestreift hatte.

Drei Monate zogen vorüber. Am Stefanitag war Riegeln angesagt. Der damalige Nachsucher, der Toni, erblickte einen Hirsch, der augenscheinlich am Vorderlauf verletzt war und diesen schonte. Er erlegte ihn mit sauberem Blattschuss und es war tatsächlich der, auf den ich im September geschossen hatte. Ich wollte schon die Büchse an den Nagel hängen. Jedoch mein Ernst sagt: Das ist Jagd, und ehrlich - mit bestem Wissen und Gewissen wird versucht, anständig zu jagen. Solche Erlebnisse sollten mir erspart bleiben, jedoch nach gut zwanzig guten Schüssen hat es mich erwischt. Ich versuche, besser und besser zu werden.

Übrigens: Der Toni hat mir den Hirsch überlassen!

Danke, Toni!

Als weitere Erinnerung liegt die Hirschdecke nun beim Gerber meines Vertrauens, dem Martin Trenkwalder (www.gerberei-trenkwalder.at) der mir auch meinen ersten Fuchsbalg wunderbar gemacht hat!

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Im Bann der Wüste

Von C.C. Willinger

Als ich diese Zeilen niederschrieb, hatte es vor den altehrwürdigen Mauern des Widums fünfzehn Grad unter Null, und Schnee bedeckte das Land. Sechs Monate Winter sind ein hartes Los, und ich suchte deshalb in gar manchem Jahr für ein, zwei Wochen Trost in milderen Gefilden.

Zur letzten Woche im November, wenn in den Gärten von Südwest die Flammenbäume blühen, prachtvoll, leuchtend, rot, wenn die ersten Regenwolken am Himmel stehen, die Tage glühend heiß sind und die Nächte lau, wenn bei den Antipoden der Sommer naht, zu dieser späten Zeit im Jahr entfloh ich also der Eiseskälte des alpinen Winters, um wieder in der Wüste zu jagen, auf Rooi Kuiseb, am Rande der Namib. Einen Spießbock wollte ich, und einen Springbock. Ehrlich erjagt. Mehr nicht.

Oryx gazella gazella (fem.)

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